Vor einer Sanierung oder einem Umbau muss eine Wohnung oder ein Haus oft bis auf den Rohbau zurückgebaut werden – nicht nur der Hausrat muss raus, sondern auch Einbauten, Fußböden, Wandverkleidungen oder Sanitäranlagen.
Das ist mehr als eine klassische Entrümpelung. Hier erfahren Sie, was eine Entkernung konkret umfasst und wie sich die Kosten zusammensetzen.
Entkernung vs. Entrümpelung: der Unterschied
Bei einer Entrümpelung wird Hausrat entfernt, die Bausubstanz bleibt unangetastet. Bei einer Entkernung werden zusätzlich nicht tragende Wände, alte Böden, Türen, Einbauschränke, Sanitärobjekte und teils auch Elektro- und Sanitärinstallationen zurückgebaut – bis der Rohbauzustand erreicht ist.
Ablauf einer Entkernung
Vor Beginn wird geklärt, was tragend ist und erhalten bleiben muss – hier arbeiten wir bei Bedarf mit Ihrem Architekten oder Statiker zusammen.
- Kostenlose Besichtigung inkl. Klärung, was zurückgebaut werden soll
- Rückbau von nicht tragenden Wänden, Böden, Einbauten und Sanitärobjekten
- Fachgerechte Trennung von Bauschutt, Metall, Holz und Sondermüll (z. B. Altlacke, Dämmstoffe)
- Besenreine Übergabe des entkernten Objekts, termingerecht vor Sanierungsbeginn
Was kostet eine Entkernung?
Die Kosten richten sich vor allem nach der Grundfläche und dem Umfang des Rückbaus (z. B. ob Böden und Sanitäranlagen mit entfernt werden). Nach einer kostenlosen Besichtigung erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis pro Objekt – so wie bei unseren übrigen Leistungen auch.
Kostenloses Festpreis-Angebot
Kostenlose Besichtigung, verbindlicher Festpreis – in der Regel innerhalb von 60 Minuten beantwortet.
